Rauchen aufgeben – Kleine Helfer unterstützen Sie!

Raucherentwöhnung
Fast alle Raucher wissen sehr genau, dass sie sich beim Anzünden der Zigarette nichts Gutes tun. Doch der Schritt zum Aufhören fällt nicht leicht. Zu fest haben sich die Zigaretten bereits in den Tagesablauf integriert, zu groß ist die Gewohnheit, zwischendurch nach einer Zigarette zu greifen, zu wichtig scheint das Rauchen für das persönliche Wohlbefinden geworden zu sein. Die Raucher fürchten die Nebenwirkungen des Entzugs und verharren daher in einem kaum erträglichen Zustand: Sie schaden wissentlich ihrer Gesundheit, wagen es aber nicht, den Teufelskreis zu unterbrechen.
Doch es gibt praktische Helfer, die den Nikotinentzug erleichtern. Voraussetzung ist der feste Wille, dem Rauchen ein Ende zu setzen. Ist dieser Entschluss gefasst, können Raucherentwöhnungshilfen eine segensreiche Wirkung entfalten.

Nikotinpflaster: praktisch und beruhigend

nikotinpflaster

Nikotinpflaster bestellen

Das Nikotinpflaster ist eine der gängigsten und unkompliziertesten Entzugsmethoden. Ein mit Nikotin angereichertes Pflaster wird auf die Haut aufgebracht und gibt das Nikotin nach und nach an den Körper ab. Ziel ist es, die Tragezeit langsam zu reduzieren, bis der Organismus sich an ein Leben ohne Nikotin gewöhnt hat.

Vorteil des Nikotinpflasters:

Es ist mit keiner Aktion verbunden – und gerade die Angewohnheit, etwas in den Fingern zu halten wie auch der orale Genuss ist das, was Raucher in der ersten Entwöhnungsphase nicht selten am meisten vermissen. Dennoch hat das Nikotinpflaster durchaus eine beruhigende Wirkung auf die Psyche: Angst vor Entzugserscheinungen muss bei Verwendung des Nikotinpflasters niemand haben. Vor allem aber ist das Tragen eines Nikotinpflasters wesentlich verträglicher für die Gesundheit als ständiges Rauchen.

Nikotinpflaster kaufen:
Nikotinpflaster werden in verschiedenen Dosierungen und für unterschiedliche Tragezeiten (in der Regel 16 und 24 Stunden) angeboten und können somit je nach Ausmaß des vorherigen Zigarettenkonsums auf die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Es wird empfohlen, das Pflaster gleich nach dem Aufstehen anzubringen und in der ersten Woche täglich zu verwenden.

Nikotinpflaster in der Schwangerschaft
Schwangere Frauen sollten Nikotinpflaster nur in Rücksprache mit ihrem Arzt benutzen, denn Nikotin ist für das werdende Kind in jedem Falle schädlich. In schweren Suchtfällen kann aber das Umsteigen auf Nikotinpflaster das kleinere Übel darstellen, sofern es zu einer langfristigen und konsequenten Raucherentwöhnung eingesetzt wird – konkret kann dies jedoch nur der behandelnde Arzt entscheiden.

Das Nikotinkaugummi: wohlschmeckende Ersatzbefriedigung

Nikotinkaugummis

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Nikotinkaugummis
Das Nikotinkaugummi ist ebenfalls ein bewährter Klassiker für den Weg aus der Nikotinabhängigkeit. Die Kaugummis sind wohlschmeckend, versorgen den Körper mit Nikotin und können bis zur Einnahme von 16 Stück pro Tag beliebig dosiert werden. Das Kaugummi wird langsam und mindestens 30 Minuten lang gekaut – nur so kann sich das Nikotin vollständig aus der Masse lösen. Mit der Zeit sollte der Kaugummigenuss Schritt für Schritt reduziert werden.
Ein Nikotinkaugummi ersetzt zumindest im Groben den oralen Genuss des Rauchens. Abgesehen von möglichen Nebenwirkungen wie Verdauungsbeschwerden und Kopfschmerzen sind das Eine –  Nikotinkaugummis sind nicht ganz billig und können bei übermäßigem Konsum den Geldbeutel belasten. Dabei sollte der Raucher jedoch bedenken, dass Zigaretten ebenfalls kein preiswerter Genuss sind. Das Geld, das bisher in das ungesunde Rauchen investiert wurde, steht in keinem Vergleich mit den Kosten für die Nikotinkaugummis – und diese sind immerhin ein wichtiger Baustein für eine gesunde, rauchfreie Zukunft.

Wie bei dem Nikotinpflaster sollte bei einer bestehenden Schwangerschaft vor der Einnahme der Nikotinkaugummis dringend ein Arzt zu Rate gezogen werden, da Nikotin schädlich für das Embryo ist.

Kräuterzigaretten: Natur statt Nikotin

Kräuterzigaretten

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Kräuterzigaretten
Viele Menschen, die ein Leben ohne Nikotin anstreben, steigen in den ersten Wochen und manchmal auch Monaten auf Kräuterzigaretten um. Kräuterzigaretten basieren auf einem aromatischen Tabak ohne Nikotin und haben ein angenehm würziges Aroma. Die Tabakmischung besteht aus natürlichen Essenzen wie Haselnuss, Papaya, Eukalyptus oder Menthol. Kräuterzigaretten können wie Nikotinpflaster und –kaugummis rezeptfrei gekauft werden und sind etwas teurer als normale Zigaretten. Kräuterzigaretten stellen vor allem für jene Menschen eine ideale Alternative dar, die das Gefühl der Zigarette in den Händen brauchen und zu den so genannten Genussrauchern gehören, aber von Beginn an auf das schädliche Nikotin verzichten möchten. Wer gerne geraucht hat und dies nicht nur der Sucht zuliebe getan hat, empfindet großes Unbehagen bei dem Gedanken, sich nie wieder eine Zigarette anzünden zu können. Das mag eine irrationale Angst sein, die jedoch das Aufhören erschwert. Kräuterzigaretten ermöglichen es diesen Menschen, sich auch weiterhin eine Zigarette genehmigen zu können.
Sie dürfen dabei aber nicht dem Trugschluss verfallen, Kräuterzigaretten seien unschädlich. Beim Rauchen zeigt nicht nur das Nikotin schädliche Wirkung, sondern auch Teer und der heiße Rauch. Kräuterzigaretten sind also ebenfalls krebserregend, aber schädigen den Körper nicht in dem Ausmaß wie Zigaretten. Vor allem aber enthalten sie keinerlei Nikotin – und Nikotin ist schließlich der Stoff, der das Rauchen zu einer Sucht macht. Wenn statt normalen Zigaretten Kräuterzigaretten geraucht werden, stellt der Körper sich nach und nach auf ein Leben ohne Nikotin um und mit etwas Glück reduziert sich die Lust auf Kräuterzigaretten damit von ganz alleine. Kräuterzigaretten sind zwar weniger schädlich als normale Zigaretten, doch ohne Beratung mit einem Arzt sollten sie nicht während der Schwangerschaft konsumiert werden.

Nikotinpräparate können auch mit Kräuterzigaretten kombiniert werden. Ratsam ist es überdies, sich mit anderen Rauchern zusammen zu tun und gemeinsam den Entschluss zu fassen, dem Nikotin abzuschwören – denn gemeinsam ist man bekanntlich stärker. Professionelle Hilfe versprechen überdies Raucherentwöhnungstherapien von verschiedenen Verbänden, Ärzten und Organisationen, die Rauchern mit konkreten Tipps und psychologischer Beratung zur Seite stehen.

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