Etnies Shoes

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Etnies Shoes- 20 Jahre Innovation

Etnies Shoes steht seit nunmehr zwanzig Jahren für Innovation der Extraklasse. Schon längst hat sich der Status der Marke aus dem Focus der Vereinigten Staaten über die ganze Welt ausgebreitet. Etnies Shoes gilt mittlerweile nicht mehr nur lediglich als individuelle Marke für Skateboardschuhe, vielmehr ist die Produktpallette auf die Herstellung von Kleiderartikeln jeglicher Art herangewachsen. 1986 wurde das Unternehmen Etnies Shoes aus der Taufe gehoben und bereits zwei Jahre später begann Etnies Shoes eigene Skateboardschuhe zu kreieren, zu testen und herzustellen.

Das Schuhwerk sollte sich vor allem durch die Einzigartigkeit in seiner Gestaltung, durch Zähigkeit und Qualität des Materials von anderen abheben. Neben der Marke VANS und Airwalk gehörte Etnies Shoes damals zu den einzigen Herstellern auf dem Skateschuhmarkt. So kamen eins nach dem anderen immer mehr Modelle hinzu und Etnies Shoes wuchs. Noch heute befindet sich der Hauptsitz in Lake Forest, Kalifornien, jedoch wird die Marke nun international verwaltet und hat ihre weiteren Vertriebsorte beispielsweise in New York, China, den Niederlanden, der Schweiz und in knapp 70 weiteren Ländern. An die 350 Mitarbeiter beschäftigt Etnies Shoes heute und die langjährige Erfahrung im Markt ist Garant für beständiges Wachstum.

Keep it real mit Etnies

Der Mann, der hinter Etnies die Fäden zieht, ist Pierre Andre Senizergues. Der gebürtige Franzose ist Gründer und gleichzeitig Firmenchef von Sole Technology, der Dachgesellschaft von Etnies. Dank Senizergues unermüdlicher Hingabe und seinem Traum, den Animus des Skateboardfahrens auf der gesamten Welt verbreiten und zugänglich machen zu können, avancierte Etnies zur Kultmarke, deren Anhängerschaft die Sportversessenen bei weitem übersteigt. Schon früh übte sich der aus L’Hay les Roses, einem Vorort von Paris, stammende Senizergues an der Kunst des Skateboardens. Mit 15 und in den darauffolgenden Jahren war es eine Leidenschaft vom ihm, in und um die „Stadt der Lichter“ zu kurven. In den frühen 80gern besuchte er die technische Universität zu Paris und wurde daraufhin Ingenieur für IBM. 1985 flog er in die USA, direkt in den Sonnenstaat von Kalifornien, um dort seinen Traum vom Profi-Skateboarder zu verwirklichen. Seine Leistungen standen ihm in nichts nach: er siegte in 12 französischen Meisterschaften, gewann neun Titel beim Europacup, fünf bei den Europameisterschaften, sahnte zweimal beim Weltcup und einmal bei der Weltmeisterschaft ab.

Weiter zu Teil 2 des Etnies Berichts

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