Immer das richtige Papier – dank Papersmart

008- produkt-pfadfinderPapier ist nicht gleich Papier. Schon gar nicht, wenn es ums Bedrucken geht. Bei modernen Druckern und Kopierern kann man mit so einem unscheinbaren A4-Blatt eine ganze Menge richtig oder falsch machen – je nach Qualität und Beschaffenheit des Papiers. Bei Papersmart findet man einfach alles, was das Papierherz begehrt. Wann kam es bei Ihnen auf Arbeit zuletzt zu einem Papierstau oder anderweitigen Problemen mit Druckergeräten? In manchen Firmen ist dies in aller Regelmäßigkeit der Fall, sodass es alle paar Tage ein böses Erwachen gibt und der Techniker gerufen werden muss. Nicht selten ist die Fehlerquelle beim Papier zu suchen. Denn bei Weitem ist nicht jede Sorte dafür gemacht, in Großgeräten Verwendung zu finden.

Papier ist vielfältiger als man denkt

Jedes Papier besitzt zahlreiche Eigenschaften, die sich auf den Druck- und Kopiervorgang auswirken und sich letztendlich im Resultat niederschlagen. Dazu gehört zum Beispiel seine Oberflächenstruktur. Ist diese besonders fein und glatt, besitzt die darauf aufgetragene Farbe einen glänzenden Schimmer, was sich etwa bei vielen Fotodrucken positiv bemerkbar macht. Für das Drucken und Kopieren von Dokumenten, die gröfltenteils aus Schrift bestehen, eignet sich dagegen mattes, etwas angerautes Papier besser. Von besonderer Bedeutung ist zudem die Papierstärke, die üblicherweise in g/m² angegeben wird. Herkömmliches Schreib- und Druckpapier besitzt häufig eine Stärke von 80 g/m². Für besondere Dokumente wie Bewerbungen, Zeugnisse oder Diplomarbeiten wird häufig zu einer gröfleren Dicke gegriffen, weil sie einen hochwertigeren Eindruck vermittelt und nicht so leicht knickt. Papiersorten in allen gängigen Formaten, Stärken und Farben finden sich unter www.papersmart.de.

Eine Frage des Druckverfahrens

Die Frage nach dem richtigen Papier ist allerdings auch abhängig von der Art des Drucks. Konventionelle Tintendrucker, wie sie vor allem im Privatgebrauch häufig anzutreffen sind, bedingen ein starkes und absorbierendes Blatt. Auf beschichtetem Hochglanzpapier findet die Tinte keinen Halt und fließt davon. Bei besonders dünnem Papier wiederum scheint sie auf der Rückseite durch, sodass ein beidseitiger Druck nicht zu empfehlen ist. Laserdrucker und Kopiergeräte funktionieren nach einem anderen Prinzip und brennen die Farbe quasi ins Papier ein. Dieses muss daher hitzebeständig sein und darf sich nicht wölben, sobald die Temperatur eine bestimmte Grenze übersteigt. Zwar gibt es Papiersorten, die sich für alle gängigen Druckverfahren eignen und daher den ehrfürchtigen Namen Universalpapier tragen, um die volle Druckleistung aus dem Gerät herauszuholen und fur die besten Ergebnisse zu sorgen, sollte man aber stets zu einer Blattsorte greifen, die direkt auf das jeweilige Druckverfahren zugeschnitten ist. Beachtet man dies, dann wird es auch deutlich weniger oft zu lästigen Papierstaus und sonstigen Defekten am Gerät kommen.

© Dick Luria/Photodisc/Thinkstock

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