Dokteronline.com

www.Dokteronline.comBei dokteroline.com handelt es sich um eine in den Niederlanden ansässige Versandapotheke, über die nicht nur rezeptfreie, sondern auch rezeptpflichtige Medikamente bestellt werden können. Grundsätzlich können dabei alle zugelassenen Medikamente bestellt werden, zusätzlich werden Drogerieprodukte wie Kondome angeboten. www.dokteronline.com

Bestellung rezeptpflichtiger Medikamente

Wenn der Kunde rezeptpflichtige Medikamente bestellen möchte, für die er noch keine Verordnung seines Hausarztes vorweisen kann, wird er im Zuge der Bestellung auf einen umfangreichen medizinischen Fragebogen geleitet. Diesen muss er wahrheitsgemäß ausfüllen, so dass ein mit der Versandapotheke verbundener Arzt das benötigte Rezept ausstellen kann.
Die Ausfüllung des Fragebogens sowie das Ausstellung des Rezptes durch den Arzt entfällt natürlich, wenn der Kunde ausschließlich Arzneimittel bestellt, die in den Niederlanden nicht rezeptpflichtig sind.
Bei der Bestellmenge gilt als Obergrenze, dass maximal der Bedarf für drei Monate in einer Bestellung erlaubt ist, bei Psychopharmaka reduziert sich diese Grenze auf den Bedarf für einen Monat.

Zahlungsarten

Eine direkte Abrechnung zwischen dokteronline.com und deutschen Krankenkassen findet nicht statt, so dass die Zahlungspflicht zunächst beim Besteller liegt. Ob die eigene Krankenkasse die Kosten der über die Versandapotheke bezogenen Medikamente erstattet, ist mit dieser zu klären.
Bevorzugt wird die Zahlung über Giropay oder mit den beiden Kreditkarten Visa und Mastercard. Bei dieser Form der Bezahlung wird die Ware am schnellsten verwendet, während es bei einer Zahlung per Überweisung zu einer kurzen Verzögerung beim Versand kommen kann. Damit sich die deutschen Kunden nicht mit der sehr unhandlichen IBAN befassen müssen, hat die Versandapotheke eigens ein deutsches Girokonto eingerichtet.

Für Produkte, deren Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, ist www.dokteronline nur dann sinnvoll, wenn die Krankenkasse im Einzelfall der Kostenerstattung zugestimmt hat. Damit tun sich die meisten deutschen Krankenkassen aber schwer, zumal sie der Ausstellung eines Rezepts auf Grund einer ausschließlich schriftlichen Beratung skeptisch gegenüber stehen.
Für alle Produkte, die der Verbraucher vollständig selber bezahlen muss, bietet die Versandapotheke eine gute Alternative zu einem attraktiven Preis an.

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